Böhmische Schweiz

Tyssaer Wände, ein Felsenlabyrinth

Auf einer Sandsteintafel, nicht weit entfernt von einer touristischen Hütte, ganz am östlichen Ende der Trasse, die uns durch die GroBen Wände (Velké stěny) führt, erhebt sich ein einsamer Steinerner Steinpilz (Kamenný hřib) mit seinem Hut, der ein wenig unregelmäBig zu einer Seite gekippt steht. Zu seinem FuB streckt ihren langen Hals mit einem kleinen Kopf die Schildkröte (Želva) aus, deren Panzer, der einem Brotlaib ähnelt, gelegentlich als ein gemütlicher Sitzplatz für mehrere Leute dienen kann. Diese nicht sehr groBe, interressant aufgestellte Felsengruppe ist das Symbol der Tyssaer Wände (Tiské stěny)...

10Das weniger groBe, aber dafür um so malerische Felsenstädtchen am südwestlichen Rand des Elbsandsteingebirges bekam seinen Namen vom Dorf Tyssa (Tisá). Dieses „erbte“ seinen Namen von den Eiben, die früher in seiner Umgebung wuchsen. Die Felsenstadt und das Dorf stehen bereits seit dem 16. Jahrhundert nebeneinander, aber allgemein bekannt wurde der Zusammenhang erst im 19. Jahrhundert, als die Felsen zu einem touristischen Ziel wurden...

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